Rosalind Franklin: Die Entdeckung Der Dna Oder Der Kampf Einer Frau Um Wissenschaftliche Anerkennung

Rosalind Franklin: Die Entdeckung Der Dna Oder Der Kampf Einer Frau Um Wissenschaftliche Anerkennung

Autor : Brenda Maddox
Geschlecht : Bücher, Fachbücher, Medizin & Gesundheitsdienste,
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Dateigröße : 43.20 MB
Format : PDF, ePub

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Rosalind Franklin: Die Entdeckung Der Dna Oder Der Kampf Einer Frau Um Wissenschaftliche Anerkennung

Pressestimmen 26.03.2003 / 3sat Kulturzeit:Unnoble Wissenschaft'Brenda Maddox' Biografie erzählt von wissenschaftlicher Leidenschaft, von Betrug und Intrigen und vom Anteil Rosalind Franklins an der wohl wichtigsten biowissenschaftlichen Entdeckung des 20. Jahrhunderts.'01.04.2003 / Literaturen:Und dann hat es Klick gemacht'Eine engagierte Biografie.'03.04.2003 / Facts:Buchtipp'Rosalind Franklin ist die tragische Figur der DNA- Forschung. Der frühe Tod der Wissenschaftlerin und Hahnenkämpfe ihrer männlichen Kollegen brachten sie um den wohlverdienten Nobelpreis.'15.04.2003 / Die Welt:Rosalind Franklin'Rosalind Franklin ist allenfalls als Karikatur 'Rosy' in James Watsons Buch 'Die Doppelhelix' bekannt geworden. Brenda Maddox zeichnet ein vollkommen anderes Bild der begabten Kristallografin und stellt zudem den Menschen hinter Watsons 'dark lady' vor.'20.04.2003 / Neue Zürcher Zeitung:Späte Anerkennung'Bei Brenda Maddox lernt man die Wissenschaftlerin, aber auch die Frau Rosalind Franklin kennen.'20.04.2003 / NRZ am Sonntag:Die Ikone des Lebens'Eine wunderbare Biographie.'22.04.2003 / Berliner Zeitung:Unsere Dark Lady verlässt uns'Dass Rosalind Franklin den Nobelpreis verdient hätte, ist unzweifelhaft. Aber als Watson, Crick und Wilkins den Preis erhielten, war sie schon tot. Die nun vorliegende Biografie ist der Versuch, ihre Rolle zu würdigen.'23.04.2003 / Frankfurter Rundschau:Vergessene Forscherin'Maddox weist der Forscherin Rosalind Franklin nicht nur den ihr gebührenden Platz in der Wissenschaft zu, sondern entwirft auch ein differenziertes Charakterbild, das Franklin in ihrer ganzen menschlichen Breite erscheinen läßt. Dabei ist ein ebenso warmherziges wie persönliches und lesenswertes Porträt dieser in vielfacher Hinsicht unterschätzten Frau herausgekommen.'25.04.2003 / Frankfurter Rundschau:Am Anfang war der Reißverschluss'Hätten nicht Watson und Crick den Aufbau der DNA entschlüsselt, dann vermutlich jemand anderes - vielleicht Rosalind Franklin, wie Brenda Maddox in ihrer Biografie jener Frau darlegt, deren Erkenntnisse im Wissenschaftsgemurkel der Fünfziger kaum gewürdigt wurden.'25.04.2003 / Stuttgarter Zeitung:Hauch der Ungerechtigkeit'Wissenschaftliche Laboratorien, das erfährt der Leser in dem spannenden Buch, waren menschlich gesehen auch vor 50 Jahren schon Haifischbecken.' Der Verlag über das Buch Wer entschlüsselte die DNA? Die Doppelhelix ist bis heute unweigerlich mit den Namen Watson und Crick verbunden. Doch an ihrer Entdeckung war eine junge Frau maßgeblich beteiligt, die bis heute weitgehend unbekannt geblieben ist: Rosalind Franklin. Pünktlich zum fünfzigsten Jahrestag der DNA-Entschlüsselung erscheint jetzt ihre Biografie. Vor genau 50 Jahren entdeckten James D. Watson und Francis Crick die Doppelhelix-Struktur der DNA und gingen damit in die Wissenschaftsgeschichte ein. Ihre Entdeckung, für die sie 1962 den Nobelpreis erhielten, ebneten der Molekularbiologie, der Gentechnik und der Biotechnologie den Weg. In der Geschichtsschreibung gelten Watson und Crick unbestritten als die Entdecker der Doppelhelix. Doch dass die beiden Männer die DNA mitnichten allein entschlüsselt haben, sondern eine Biochemikerin namens Rosalind Franklin maßgeblichen Anteil daran hatte, findet allenfalls am Rande der Geschichtsbücher und Jubiläumsartikel Erwähnung. Doch tatsächlich war es Rosalind Franklin, die die entscheidenden Daten und Röntgenaufnahmen lieferte, welche die Entdeckung der DNA-Struktur überhaupt erst möglich machte. Auch wenn dies inzwischen kaum noch jemand ernsthaft bezweifelt, hat sie von offizieller Seite nie Anerkennung dafür bekommen. Im Gegenteil: In Watsons berühmten Buch Die Doppelhelix von 1968 erfährt Franklin eine äußerst diffamierende Darstellung als »schreckliche Rosy«. Sie selbst konnte sich nicht mehr wehren – sie starb bereits im Jahre 1958 an Krebs, genau vier Jahre vor der Verleihung des Nobelpreises an die männlichen DNA-Protagonisten. Um Rosalind Franklin ranken sich – nicht zuletzt angeregt durch die unglückliche Darstellung in Watsons Buch – Gerüchte und Legenden, die teilweise Züge einer feministischen Mythologisierung annehmen. Doch diese Mythen werden ihr nicht gerecht, weder als Mensch, noch als Wissenschaftlerin. Ihr Leben war zu vielschichtig und zu komplex, als dass man sie auf eine feministische Ikone reduzieren könnte. Aber wer war diese ungewöhnliche Frau wirklich? Die preisgekrönte Biografin Brenda Maddox rückt das Bild der Frau, die immer im Schatten ihrer männlichen Kollegen stand zurecht und zeigt sie als brillante, ehrgeizige und hochbegabte Wissenschaftlerin, die als Mensch nicht immer einfach war. Maddox nimmt die Leser mit auf eine faszinierende Reise in eine Zeit, in der eine jüdische Wissenschaftlerin gegen vielerlei Beschränkungen anzukämpfen hatte. Doch gerade in ihrem schwierigen Leben als Frau, als Jüdin und als Wissenschaftlerin zeigt sich ihre Größe. Alle Produktbeschreibungen

Lonely Planet's Best In Travel 2020

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Autor : Lonely Planet Global Limited
Geschlecht : Fremdsprachige Bücher, Reise & Abenteuer, Ratgeber & Tipps,
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